Systeme strukturiert integrieren.

Automatisierte Datenanbindung für Campus-, Lern- und Kennzahlensysteme.

Primärsysteme integrieren
• Anbindung von Campus-Management-Systemen
• Integration von Lernplattformen (z. B. Moodle, StudIP)
• Import von Organisations- und Stammdaten
• Synchronisation von Kurs-, Modul- und Studiengangsstrukturen
• Unterstützung standardisierter Datenformate

Systeme werden strukturiert angebunden und regelmäßig synchronisiert.
Unterschiedliche Datenstrukturen konsolidieren
• Mapping von Feldern und Attributen
• Transformation heterogener Datenformate
• Vereinheitlichung von Organisationsbezeichnungen
• Validierung eingehender Datensätze
• Fehler- und Konflikterkennung

Externe Daten werden in eine konsistente Struktur überführt.
Manuelle Konsolidierung reduzieren
• Zeitgesteuerte Datensynchronisation
• Regelbasierte Aktualisierung von Teilnehmerlisten
• Automatische Aktualisierung organisatorischer Änderungen
• Übernahme relevanter Kennzahlen in Echtzeit

Datenaktualisierung erfolgt ohne manuelle Zwischenprozesse.
Zugriff und Sichtbarkeit kontrollieren
• Rollenbasierte Zugriffsebenen
• Protokollierung von Datenimporten
• Dokumentation von Mapping-Änderungen
• Konfigurierbare Validierungsregeln

Integrationsprozesse sind transparent nachvollziehbar.
Daten für Auswertungen verfügbar machen
• Nutzung externer Kennzahlen für Indikatorbildung
• Verknüpfung mit Survey-Daten
• Aggregation über mehrere Datenquellen
• Bereitstellung für Dashboards und Reports

Daten stehen strukturiert für weitere Analysen zur Verfügung.
TECHNISCHE MERKMALE
• Flexible Importformate (z. B. CSV, XML)
• Keine starre Importvorlage erforderlich
• Mandantenfähige Datenstruktur
• Skalierbar für mehrere Organisationseinheiten

TYPISCHE ANWENDUNGSFÄLLE

• Automatische Teilnehmerzuordnung zu Lehrveranstaltungen
• Integration externer Leistungskennzahlen
• Synchronisation bei organisatorischen Änderungen
• Konsolidierung verteilter Datenquellen